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WPG Französisch ergänzend

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Französisch lernen – warum?

· Die Wahl einer zweiten lebenden Fremdsprache eröffnet in Zeiten erhöhter Flexibilität zusätzliche Studien- und Berufsmöglichkeiten.

· Französisch ist in Europa neben Englisch die meistgesprochene Sprache und die meistverwendete Konferenzsprache.

· Französisch steht weltweit auf Platz zwei der internationalen Kommunikationssprachen.

· Etwa 200 Millionen Menschen haben heute Französisch als Muttersprache oder als Zweitsprache. Davon leben 44% in Europa, 7,6% in Amerika, 46,3% in Afrika, 1,8% in Asien und 0,3% in Ozeanien. Französisch wird also auf allen fünf Kontinenten gesprochen.

· Hinzu kommen weltweit rund 118 Millionen Menschen, die Französisch lernen und auch sprechen.

Gerüchte über „leicht“ und „schwierig“ sollten hinterfragt werden: Die Schwierigkeiten bei den romanischen Sprachen (Französisch, Italienisch, Spanisch) sind in etwa gleich verteilt, treten erfahrungsgemäß aber in verschiedenen Phasen auf.

Lehrziele:

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Französisch wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, den wichtigsten Wortschatz und die Grundgrammatik zu erlernen. Der Hauptschwerpunkt liegt in der Vermittlung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit, die es der Schülerin oder dem Schüler ermöglicht, sich ohne Schwierigkeiten in den wichtigsten Alltagssituationen zu verständigen (Identität, Reisen, Unterkunft, Verpflegung, Gesundheit, Freizeit, Schule, soziale Kontakte).

Darüber hinaus soll ihnen anhand authentischer Materialien (Chansons, Zeitungsberichte, Sachtexte, Filmausschnitte,...) die Lebensweise, Kultur und Mentalität der Franzosen nähergebracht werden.

 

Im ersten Lernjahr werden die Schülerinnen und Schüler mit den Grundelementen der französischen Sprache vertraut gemacht. Bereits in kürzester Zeit lernen sie, sich in Situationen zu verständigen, mit denen Reisende in Frankreich bzw. in einem anderen französischsprachigen Land konfrontiert sind.

Überwiegende Übungsformen sind daher der Dialog, das Rollenspiel sowie Lernspiele.

 

Im zweiten und dritten Lernjahr werden die Kenntnisse erweitert und vertieft, so dass die Schülerinnen und Schüler auch in der Lage sind, leichte Zeitungsartikel, Liedertexte, Kurzgeschichten etc. zu verstehen. Ebenso wird anhand von authentischen Materialien ein Einblick in die verschiedenen Aspekte der französischen Landes- und Kulturkunde vermittelt.

 

Zur Beurteilung werden vor allem die Mitarbeit und das Engagement im Unterricht, die ständigen mündlichen Wiederholungen (Vokabel, Phrasen, Verben,...) aber auch die schriftlichen Kontrollen herangezogen. Schriftliche Hausübungen werden nur zur Lernunterstützung gegeben und beschränken sich auf Dialoge und einfache Texte.

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