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VWA-Prämierung des Absolventenvereins

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VWA-Prämierung

Zum dritten Mal wählte eine Jury des Absolventenvereins drei ausgezeichnete Vorwissenschaftliche Arbeiten aus, die im Rahmen der Maturafeier mit einer Urkunde und je 100 Euro prämiert wurden. Mag. Hermann Weingartner, der Obmann des Absolventenvereins, stellte die Arbeiten vor und überreichte die Preise.

 

Florian Winkler

Die Entwicklung von Spielphilosophien in der Geschichte des Fußballs

Die VWA stellt in anschaulicher Weise die Entwicklung von Spielphilosophien in der Geschichte des Fußballs dar. Anhand der Leitfrage „Wie haben sich die Spielweisen und die Anforderungen, um erfolgreich zu sein, im Laufe der Zeit geändert?“ werden die bedeutendsten Revolutionen, die auf dem Rasen stattgefunden haben, anhand konkreter Beispiele aufgezeigt.

Die vorwissenschaftliche Arbeit ist in drei Bereiche gegliedert, wobei sich der erste Abschnitt der chronologischen Entwicklung seit der Entstehung der Fußballtaktik widmet. Er beleuchtet die Anfänge des Sports in England, seine Ausbreitung auf der ganzen Welt, den ästhetischen Fußball, der in den 1940er und 50er Jahren gespielt wurde, sowie den Ursprung und die Merkmale des modernen Fußballs.

Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit zwei prägenden Persönlichkeiten des Fußballs, César Luis Menotti und Johan Cruyff, und veranschaulicht ihre Idee vom „richtigen“ Fußball.

Der dritte Abschnitt gibt einen Ausblick auf den Fußball der Zukunft und seine mögliche Entwicklung.

 

Laura Purkhart

Zöliakie - ein Leben mit Beeinträchtigungen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Probleme durch Zöliakie im Alltag betroffener Menschen auftreten und inwieweit die österreichische Bevölkerung über das Ausmaß der Erkrankung informiert ist. Die Verfasserin vergleicht die Situation in Österreich auch mit der in anderen europäischen Staaten.

Die VWA zeigt, dass Zöliakie die Betroffenen in allen Bereichen des Lebens beeinträchtigt und spontane Handlungen, wie zum Beispiel eine Urlaubsbuchung, fast unmöglich sind.

In anderen Ländern wird sehr unterschiedlich mit der Krankheit umgegangen, das reicht von einer großen Vielfalt an Produkten in Supermärkten bis hin zur Versorgung durch die Krankenkassen.

Für die Informationsbeschaffung wurden sowohl Interviews mit Betroffenen, einer Diätologin und mit einem Arzt geführt als auch eine Umfrage mit 143 Befragten durchgeführt. 

 

Anna Mayer

Musik – ein Lichtblick für Demenzerkrankte

Die Bevölkerung wird immer älter. Gleichzeitig ist Demenz, eine immer noch rätselhafte Krankheit, im Vormarsch. Diese Fakten sind wohl jedem bekannt. Weniger bekannt ist, dass man mit Musik den Erkrankten ein lebenswerteres Leben schenken kann.

Musik kann bei demenzerkrankten Menschen längst verloren geglaubte Erinnerungen wecken, sie fördert die Selbständigkeit der Erkrankten und gibt Mut und Sicherheit. Gleichzeitig bietet sie einen sicheren Unterschlupf und kann auch gedankenverlorene Menschen zu Höchstleistungen motivieren.

Dieses Thema wurde in der vorliegenden VWA teils empirisch mit Interviews und einem Fragebogen, teils basierend auf Fachliteratur behandelt. Die Verfasserin kommt zum eindeutigen Ergebnis, dass Demenzerkrankten durch den richtigen Einsatz von Musik Glücksmomente und Lichtblicke geschenkt werden können.

 

 

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